Medienpaket

zu "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende"
Veranstaltung in Wermsdorf und Leipzig zum 100. Jahrestag des Endes des 1. Weltkrieges und zum 205. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig

Auf dieser Seite finden Sie eine umfangreiche Dokumentation in Wort, Ton und Foto zur Veranstaltung "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig. Neben einem ausführlichen atmosphärischen Bericht zu den Ergebnissen der Veranstaltung rund um die Leitfrage, welche Erkenntnisse wir aus der Beschäftigung mit der europäischen Geschichte für die Gegenwart und Zukunft des Kontinents gewinnen können, finden Sie alle Vorträge des Symposiums als Audio- sowie als Textdatei sowie Bilder und Kurzbiografien der Referenten.

Hinweise zur Datennutzung:

Die Audio- und Textdateien auf dieser Seite sind auszugsweise unter Verweis auf die Quelle "Stiftungen der Sparkasse Leipzig" sowie die Benennung der Urheber (insbesondere Referenten, Autoren und Fotografen) zu Pressezwecken freigegeben. Wir freuen uns über einen Hinweis Ihrerseits, wenn Sie die Daten für Pressezwecke nutzen.

Eine Nutzung vollständiger Audio- oder Textdateien oder die vollständige Einbindung einzelner Dateien (Ausnahme: Fotos) in Ihre Medienangebote ist nur nach Rücksprache mit der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig zulässig. Bitte wenden Sie sich dazu an

info@leipziger-medienstiftung.de oder presse@zauberberg-medien.de.

Darüber hinaus verweisen wir gern noch einmal auf unsere Pressemitteilungen rund um das Symposium:

PM: "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft hundert Jahre nach dem ersten Weltkriegsende"

PM: „Wir wissen um die Konflikte anderswo und wir wissen um die Zerrissenheit der Meinungen bei uns“

PM: „Endphase der Nationalstaaten kann ebenso krisenhafte Situation schaffen wie deren Aufstieg“

PM: "Unklare Signale und Unentschlossenheit stellen für den Frieden ebenso eine Gefahr dar wie exzessive Aggressivität"

Wir bedanken uns für Ihr Interesse.

"Geschichte ist keine Lehrerin, Geschichte ist ein Orakel: Sie kann uns weiser machen."

Das Ende des I. Weltkrieges und der Untergang des „alten Europa“.

Report zur Veranstaltung "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende".

Auszug:

Es geschieht in diesen Tagen wieder häufiger, dass die Geschichte befragt wird: Runde Jahrestage wie das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, offiziell mit dem Waffenstillstand am 11. November 1918 besiegelt, oder der Ausrufung der Republik in Deutschland zwei Tage zuvor, rufen Erinnerungen wach und fordern Auseinandersetzung. Und zugleich sind es die Krisen der heutigen Zeit, die Fragen aufwerfen: Das schrittweise Auseinanderdriften Europas, der Brexit, der lautstarke Ruf nach einfachen Lösungen in einer immer komplexer werdenden Welt, der Aufstieg von Politikern und Parteien, die eben diese einfachen Lösungen scheinbar anbieten, die Verrohung der Sprache in der Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner, der Zerfall langlebiger Bündnisse – haben wir das nicht alles schon einmal erlebt?

Abschnitte:

Der erste Weltkrieg ist uns näher als noch vor 20, 30 oder 40 Jahren

Europa neu erzählen – und bei A beginnen

Geschichte als Wühltisch für nationale „Meistererzählungen“

„Ein Muster für die Verständigung“

„Keineswegs eine Zukunft des dauerhaften und ewigen Friedens“


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Etwa 200 Gäste aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Medien sind der Einladung zum historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig in den Mediencampus Villa Ida gefolgt.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Die Keynote "Der unwahrscheinliche Krieg - Schlafwandelnd in den Untergang?" kommt von Prof. Dr. Sir Christopher Clark. In den Pausen signiert er gern seine Bücher beim historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Keynote-Speaker Sir Christopher Clark im Gespräch mit Referentin Walburga Gräfin Douglas und Georg Erzherzog von Österreich am ersten der beiden Veranstaltungstage von "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" auf Schloss Hubertusburg bei Wermsdorf.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Etwa 200 Gäste aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Medien folgten der Einladung der Stiftungen der Sparkasse Leipzig zum Ökumenischen Gottesdienst in der Kapelle von Schloss Hubertusburg in Wermsdorf im Rahmen der Veranstaltung "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende", darunter auch Sachsens früherer Ministerpräsident Kurt Biedenkopf.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Etwa 200 Gäste aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Medien folgten der Einladung der Leipziger Sparkassenstiftungen zum Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" am Leipziger Mediencampus Villa Ida.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Stephan Seeger, Direktor Stiftungen der Sparkasse Leipzig, begrüßte die Teilnehmer der zweitägigen Veranstaltung "Schicksalsgemeinschaft" während des Ökumenischen Gottesdienstes in der Kapelle von Schloss Hubertusburg.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Prof. Dr. Sir Christopher Clark „Der unwahrscheinliche Krieg – Schlafwandelnd in den Untergang"

Der Ausbruch des I. Weltkriegs als Lehre für die Zukunft: Wirkte das „alte Europa“ nach dem Zusammenbruch 1918 bei der Entstehung autokratischer bzw. diktatorischer Regime nach?

Keynote am 20. Oktober 2018 beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft. Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Leipziger Sparkassenstiftungen am Mediencampus Villa Ida in Leipzig

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Keynote von Prof. Dr. Sir Christopher Clark "Der unwahrscheinliche Krieg - Schlafwandelnd in den Untergang?" beim historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Keynote von Prof. Dr. Sir Christopher Clark "Der unwahrscheinliche Krieg - Schlafwandelnd in den Untergang?" ... Zum historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" haben die Stiftungen der Sparkasse Leipzig in den Mediencampus Villa Ida eingeladen.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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MSL_Symposium_Clark

MSL_Symposium_Keynote_Clark.pdf

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Sir Christopher Clark wurde in Sydney, Australien geboren, wo er die Sydney Grammar School besuchte. Er ist Regius Professor of History an der University of Cambridge. Seine Publikationsliste umfasst Studien wie “Iron Kingdom. The Rise and Downfall of Prussia, 1600-1947” (London, 2006) “Kaiser Wilhelm II: A Life in Power” (London, 2009) sowie “The Sleepwalkers. How Europe Went to War in 1914” (London, 2012, „Die Schlafwandler“). “Iron Kingdom” wurde mit dem Deutschen Historikerpreis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, dem NSW Premier's Literary Prize for History, dem Queensland Premier's Literary Prize for History, dem H-Soz-u-Kult-Preis und dem Wolfson Prize for History ausgezeichnet. „Die Schlafwandler“ erhielt den Bruno Kreisky Preis, den Prix d'Aujourd'hui, den Braunschweiger Geschichtspreis, eine Anerkennende Erwähnung beim Excellence Award, den Los Angeles Times History Prize sowie den Prix du livre d'histoire de l'Europe 2014. 2014 erhielt Clark den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. 2015 wurde er für seine Verdienste um die englisch-deutschen Beziehungen zum Ritter geschlagen. Im August 2018 wurde er mit dem Europäischen Preis für Politische Kultur ausgezeichnet. Sir Christopher Clark ist Mitglied der British Academy, der Australian Academy of the Humanities sowie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Prof. Dr. Sönke Neitzel: „Der II. Weltkrieg im europäischen Gedächtnis"

Die besondere Kriegserfahrung der (Kontinental)-Europäer und die Nachwirkungen bis in die heutige Zeit.
Vortrag am 20. Oktober 2018 beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft. Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Leipziger Sparkassenstiftungen am Mediencampus Villa Ida in Leipzig

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Prof. Dr. Sönke Neitzel bei seinem Vortrag "Der II. Weltkrieg im europäischen Gedächtnis" im Rahmen des Symposiums "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Prof. Dr. Sönke Neitzel bei seinem Vortrag "Der II. Weltkrieg im europäischen Gedächtnis" im Rahmen des Symposiums "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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MSL_Symposium_Neitzel

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Prof. Dr. Sönke Neitzel ist Inhaber des Lehrstuhls für Militiärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt am Historischen Institut der Universität Potsdam. Neitzel wurde 1968 in Hamburg geboren, nach Abitur und Wehrdienst studierte er ab 1988 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittlere und Neuere Geschichte sowie Publizistik und Politikwissenschaft. 1994 erfolgte seine Promotion, anschließend war er am Historischen Seminar beschäftigt. 1998 habilitierte sich Neitzel und war zunächst als Privatdozent, als Dozent auf Zeit oder als Lehrbeauftragter an den Universitäten in Mainz, Bern, Saarbrücken und Glasgow tätig. 2012 folgte ein Ruf an die London School of Economics and Politcal Science, 2015 schließlich an die Universität Potsdam.

Neitzels Forschungsschwerpunkte liegen auf der Militär- und Gewaltgeschichte der Moderne, auf der internationalen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie auf der Geschichte der Bundeswehr im internationalen Kontext.

Konrad Adenauer: „Wie aus Feinden Freunde wurden – Die Deutsch-Französische Aussöhnung"

Die Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland als symbolisches Beispiel und Vorbild für ein in Freiheit und Frieden geeintes Europa.

Vortrag am 20. Oktober 2018 beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft. Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Leipziger Sparkassenstiftungen am Mediencampus Villa Ida in Leipzig

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Vortrag Konrad Adenauer "Wie aus feinden Freunde wurden - Die Deutsch-Französische Aussöhnung" ... Zum historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" haben die Stiftungen der Sparkasse Leipzig in den Mediencampus Villa Ida eingeladen.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Konrad Adenauer erinnerte in seinem Vortrag beim historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig daran "Wie aus feinden Freunde wurden - Die Deutsch-Französische Aussöhnung".

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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MSL_Symposium_Adenauer

MSL_Symposium_Vortrag_Konrad_Adenauer.pdf

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Konrad Adenauer wurde am 09. Januar 1945 in Honnef geboren und besuchte das Apostelgymnasium in Köln. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften in Köln und Freiburg im Breisgau und legte 1969 und 1973 seine Staatsexamina ab. 1980 wurde er zum Notar mit Amtssitz in Köln ernannt und assoziierte sich mit Axel Rodert und 2009 mit Erich R. Thies. Wegen Erreichens des 70. Lebensjahres schied Konrad Adenauer zum 31.01.2015 aus dem Notariat aus.

Konrad Adenauer stammt aus alter Kölner Familie und ist daher sowie aus eigenem Interesse mit der Stadt Köln und ihren Bewohnern und Einrichtungen sehr vertraut. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er ist Mitglied des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV), des Deutschen Ordens und des Rotary Clubs Köln-Römerturm.

Konrad Adenauer bekleidet eine Reihe von Ehrenämtern. Er ist unter anderem Vorstandsmitglied der öffentlich-rechtlichen Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Bad Honnef-Rhöndorf, die sich um das Haus und den Nachlass seines Großvaters Konrad Adenauer kümmert, des Freundeskreises der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Civitas-Stiftung der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde am Historischen Archiv der Stadt Köln sowie der Kölnischen Bibliotheksgesellschaft e.V. an der Universität Köln. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender unter andem des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 e.V. sowie des Deutschordens-Wohnstiftes Konrad Adenauer e.V.

Konrad Adenauer ist seit 1967 Mitglied der CDU, war Mitglied der Bezirksvertretung Köln III und von 1994 – 1999 Mitglied des Rates der Stadt Köln und dort Vorsitzender des Ausschusses für Kunst und Kultur und des Sonderausschusses für Museumsneubauten. Zu dieser Zeit war er auch Mitglied des Ausschusses für Landschaftspflege und Grün, des Stadtentwicklungsausschusses und des Kuratoriums der Universität zu Köln. Seit 2010 ist Konrad Adenauer Mitglied des Kuratoriums der Technischen Hochschule Köln.

Walburga Gräfin Douglas: „Das erste Loch im ‚Eisernen Vorhang‘ – Das Ende der Teilung Europas"

Die Umbruchsituation von 1989 am Beispiel des „Paneuropäischen Picknicks“ in Sopron, Vorzeichen der Götterdämmerung des sozialistischen Blocks in Europa.

Vortrag am 20. Oktober 2018 beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft. Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Leipziger Sparkassenstiftungen am Mediencampus Villa Ida in Leipzig

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Walburga Gräfin Douglas mit ihrem Vortrag "Das erste Loch im eisernen Vorhang - Das Ende der Teilung Europas" beim historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Walburga Gräfin Douglas während ihres Vortrags "Das erste Loch im eisernen Vorhang - Das Ende der Teilung Europas" beim historischen Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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MSL_Symposium_Douglas

MSL_Symposium_Vortrag_Walburga_GraefinDouglas.pdf

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Walburga Gräfin Douglas wurde 1958 in Starnberg geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften in Salzburg und wurde 1982 in Salzburg in Kirchenrecht promoviert. 1983 schloss sie eine journalistische Ausbildung am National Journalims Center in Washington, DC an. Zwischen 1979 und 1992 arbeitete sie als Assistentin für verschiedene deutsche und griechische Mitglieder des Europäischen Parlaments, zwischen 1985 und 1992 wirkte sie als Europa-Präsentantin des Ministry of Information des Sultanats Oman, zwischen 1996 und 2000 lehrte sie an der Summer University in San Marino europäische Geschichte. ab 1980 war sie in führenden Postionen für die Paneuropa-Union tätig, zwischen 1988 und 2004 als deren geschäftsführende Vorsitzende. 1992 verlegte Walburga Gräfin Douglas ihren Lebensmittelpunkt nach Schweden, 1995 nahm sie die schwedische Staatsbürgerschaft an. Zwischen 2006 und 2014 war sie Mitglied des schwedischen Reichstags. Darüber hinaus übernahm sie ab 2006 zahlreiche Aufgaben für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSCE), darunter wiederholt als Wahlbeobachterin sowie als Leiterin der schwedischen Delegation der Parlamentarischen Versammlun der OSZE. Seit 2009 ist sie Vorsitzende der Europäischen Frauenunion.

Prof. Dr. Herfried Münkler: „Neue alte Kriege – Die Überlagerung von innergesellschaftlichem und zwischengesellschaftlichem Krieg“

In der gegenwärtigen Situation nach dem Umbruch von 1989 ist der Krieg – anders als erwartet – nicht verschwunden, sondern es kommt zu einem bemerkenswerten Rückfall in Konstellationen, die denen des 30-jährigen Krieges ähnlich sind.

Vortrag am 20. Oktober 2018 beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft. Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Leipziger Sparkassenstiftungen am Mediencampus Villa Ida in Leipzig

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Prof. Dr. Herfried Münkler bei seinem Vortrag "Neue alte Kriege - Die Überlagerung von innergesellschaftlichem und zwischengesellschaftlichem Krieg" beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Prof. Dr. Herfried Münkler bei seinem Vortrag "Neue alte Kriege - Die Überlagerung von innergesellschaftlichem und zwischengesellschaftlichem Krieg" beim Symposium "Schicksalsgemeinschaft - Europas Zukunft 100 Jahre nach dem ersten Weltkriegsende" der Stiftungen der Sparkasse Leipzig.

Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

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Prof. Dr. phil. Herfried Münkler hat den Lehrstuhl für Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Herfried Münkler wurde 1951 in Friedberg, Hessen geboren. Nach dem Abitur studierte er Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1981 promovierte er über Macchiavelli. Ab 1982 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität angestellt, wo er 1987 auch habilitiert wurde. 1992 folgte er einem Ruf an die Humboldt-Universität zu Berlin.

2009 erhielt er den Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse